Vienna SlotDevils - News


Herzlich willkommen auf der Homepage der Vienna SlotDevils.

Wir sind eine Gemeinschaft von jungen und junggebliebenen Slotcar-Enthusiasten, die sich in Stadlau (im 22. Wiener Gemeindebezirk) eine permanente Holzbahn für den Maßstab 1:32 aufgebaut haben und dort regelmäßige Meisterschaftsrennen fahren.
Neue Mitglieder für unsere Gemeinschaft sind jederzeit gerne gesehen. Wenn Du mehr über Slotcars oder unsere Gemeinschaft wissen willst, dann schau im Menü links in die Rubrik Wir über uns.


News

Hier findest Du die aktuellen Neuigkeiten im Überblick:


Walter Reiterer gewinnt letztes LM Rennen und die Meisterschaft, knappe Entscheidung um Platz 3

04.12.2018

Im letzten Rennen der LeMans Classic 2018 zeigte Walter Reiterer noch einmal, warum er ein würdiger Gesamtsieger ist - 133 mal prügelte er seinen McLaren um den Kurs und holte sich damit den Sieg. Auf Platz 2 der McLaren von Andreas Tezer mit 132 Runden, gefolgt von Martin Czanba auf Ford GT-40 mit 130 Runden. Gerhard Winkler beendete das Rennen mit seinem Matra Simca mit 129 Runden auf Platz 4, 5 Sekunden vor der Corvette von Walter Czanba. Rang 6 ging mit 126 Runden an Günter Bornkessel auf Porsche 914 vor Helmut Huber und seinen GT-40 mit 119 Runden.

Gesamtsieger damit Walter Reiterer mit 81 Punkten vor Andreas Tezer mit 72 Punkten. Rang 3 geht mit 55 Punkten an Gerhard Winkler. Martin Czanba konnte mit seinem dritten Platz im letzten Rennen zwar aufschließen, aufgrund der Einzelergebnisse ging sich ein Podestplatz am Ende jedoch knapp nicht aus. Walter Czanba beendet die Saison mit 52 Punkten auf Rang 5 vor Michael Lang mit 39 Punkten.

Alle Details und Gesamtergebnisse findet ihr wie immer im Bereich Meisterschaft.

Im Jahr 2019 legt die LeMans Classic nach 10 Saisonen eine eine verdiente Pause ein. Stattdessen wird nächstes Jahr eine Serie mit den Gruppe 5 Monstern aus den 80ern gefahren.

Renntermine 2019

27.11.2018

Die Renntermine für die Saison 2019 stehen fest.

Wie schon letztes Jahr werden in den beiden gestellten Serien (Marcos LM600 Challenge und Porsche Sprint Cup) jeweils 12 Rennen ausgetragen, von denen 9 gewertet werden.

Für nächstes Jahr haben wir der LeMans Classic Serie nach 10 Saisonen einmal eine Auszeit gegönnt, als Selbstbauklasse wird diesmal eine Gruppe 5 Meisterschaft mit 8 Rennen ausgetragen. Eine weitere Selbstbauklasse ist derzeit aus Termingründen nicht vorgesehen.

Auch unsere 4h ADAC GT Masters Serie wird nächstes Jahr wieder ausgetragen, wie gehabt mit 5 Rennen, wovon 4 gewertet werden. Es ist vorgesehen, dass - wie schon letztes Jahr - wieder beide Fahrtrichtungen auf der großen Bahn zum Einsatz kommen.

Marcos LM600 Challenge 2019: gestellte Fahrzeuge (Revoslot Marcos LM600), 12x große Bahn in beide Richtungen, jeweils am Freitag, davon 9x gewertet
Porsche Sprint Cup 2019: gestellte Fahrzeuge (Ninco Porsche 996 auf HRS-Chassis), 12x kleine Bahn in beide Richtungen, jeweils am Donnserstag, davon 9 gewertet
Group 5 Classics Tournament 2019: Eigenbau auf HRS-Chassis, 6x große Bahn in beide Richtungen, 2x kleine Bahn in beide Richtungen, jeweils am Freitag, davon 6 gewertet
4h SlotDevils ADAC GT Masters 2019: Eigenbau auf HRS-Chassis, 5x große Bahn in beide Richtungen, jeweils Samstag, davon 4 gewertet.

Los geht es am 18. Jänner 2019 mit den Marcos auf der großen Bahn, das erste 4h-Rennen ist für 16.März 2019 geplant.

Sämtliche Renntermine sind im Bereich Termine zu finden. Die Renntermine im Slotversum Gerasdorf (Erich) sind in der Übersicht ebenfalls enthalten.

Sieg für Michael Lang im vorletzten Alfa DTM Lauf, 4 Zehntel trennen die ersten Drei

19.11.2018

Im 11.Rennen des Alfa 155 DTM Cups 2018 gab es Spannung pur und einen Dreikampf bis zum Schluß. Letztendlich hatte Michael Lang das Glück auf seiner Seite und konnte sich mit 75 Runden durchsetzen. Auf Platz 2 mit ebenfalls 75 Runden und 32 Hunderstel Rückstand Walter Reiterer vor Walter Czanba auf Platz 3, der für seine 75 Runden nochmal 5 Hundertstel länger brauchte. Auf Rang 4 Andreas Tezer mit 74 Runden vor Gerhard Winkler mit 72 Runden. Günter Bornkessel und Helmut Huber erzielten je 69 Runden und damit die Plätze 6 und 7 vor Alexander Hausenblas mit 62 Runden auf Platz 8.

In der Meisterschaft spitzt sich die Situation vor dem letzten Rennen zu - Walter Reiterer führt nun mit 113 Punkten vor Walter Czanba mit 111 Punkten. Auf Platz 3 Andreas Tezer mit 89 Punkten vor Peter Exel mit 78 Punkten. Martin Czanba liegt weiterhin mit 57 Punkten vor Norbert Kuba mit 56 Punkten auf Rang 5.

Alle Details wie gewohnt im Bereich Meisterschaft.

Walter Czanba holt sich Gesamtsieg in der Trofeo Mauro Forghieri mit maximaler Punktezahl.

18.11.2018

Im letzten Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 konnte sich Walter Czanba mit 129 Runden seinen 9.Sieg in dieser Serie sichern, gefolgt von Michael Lang mit 128 Punkten. Von Platz drei bis sechs Norbert Kuba, Walter Reiterer, Günter Bornkessel und Martin Czanba mit je 127 Runden. Mit 125 Runden auf Platz 7 Andreas Tezer mit 125 Runden, gefolgt von Gerhard Winkler mit 116 Runden.

Der Gesamtsieg geht mit der maximal möglichen Punkteanzahl von 135 an Walter Czanba, gefolgt von Walter Reiterer mit 100 und Michael Lang mit 85 Punkten. Auf Rang 4 Günter Bornkessel mit 78 Punkten vor Martin Czanba mit 72 und Norbert Kuba mit 67 Punkten. Andreas Tezer beendet die Meisterschaft mit 60 Punkten, dahinter mit 46 Punkten Gerhard Winkler und Michael Teichmann mit 18 Punkten. Auf Platz 10 Thomas Maryschka mit 9 Punkten vor Kurt Gotthardt mit 8 und Matthias Hellerschmid mit 7 Punkten.

Alle Details sind im Bereich Meisterschaft zu finden.

Überraschender Doppelsieg für Walter und Martin Czanba im vorletzten Lauf der LM Classic, Walter Reiterer nahezu uneinholbar in Führung

07.11.2018

Im 7.Rennen der LM Classic 2018 konnte überraschenderweise Walter Czanba seine Corvette mit 136 Runden zum Sieg führen. Auf Platz 2 Martin Czanba auf seinm Ford GT-40 mit 133 Runden. Auf Rang 3 und 4 die beiden McLaren von Walter Reiterer und Andreas Tezer mit je 132 Runden. Gerhard Winkler konnte mit seinem Matra Simca mit 130 Runden Günter Bornkessel und seinen Porsche 914 um 1 Sekunde auf Platz 6 verweisen. Auf Platz 7 der GT-40 von Helmut Huber mit 117 Runden.

In der Meisterschaft steht Walter Reiterer nun mit 76 Punkten beinahe als Gesamtsieger fest. Andreas Tezer - mit 68 Punkten auf Platz 2 - hat nur noch theoretische Chancen. Auf Platz 3 Gerhard Winkler mit 53 Punkten, dicht gefolgt von Martin Czanba mit 52 Punkten. Walter Czanba liegt nun mit 45 Punkten auf Platz 5 vor Michael Lang mit 39 Punkten.

Die Details gibt's wie gewohnt im Bereich Meisterschaft

Platz eins und zwei in Trofeo Mauro Forghieri bereits fix vergeben, im letzten Rennen geht es noch um den dritten Gesamtrang

06.11.2018

Auch das 11. Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 konnte Walter Czanba mit 129 Runden für sich entscheiden. Auf Rang zwei Günter Bornkessel mit 126 Runden vor Walter Reiterer und Martin Czanba mit je 125 Runden. 124 Runden für Norbert Kuba bedeuteten Rang 5 vor Andreas Tezer mit 123, Michael Teichmann mit 119 und Gerhard Winkler mit 118 Runden.

In der Meisterschaft sind die ersten beiden Plätze bereits fix vergeben. Walter Czanba führt mit 132 Punkten vor Walter Reiterer mit 100 Punkten. Um den dritten Platz darf noch fleißig gerittert werden. Momentan wird er von Günter Bornkessel mit 77 Punkten gehalten, gefolgt von Michael Lang mit 73 und Martin Czanba mit 72 Punkten. Dahinter ist die Entscheidung um Platz 6 zwischen Andreas Tezer mit 60 und Norbert Kuba mit 57 Punkten ebenfalls noch nicht gefallen.

Alle Details sind im Bereich Meisterschaft zu finden.

Knappe Entscheidung im 10.Rennen der Alfa 155 DTM Serie

16.10.2018

Wie schon bei den letzten Rennen ging es auch im 10.Lauf der Alfa 155 DTM Serie wieder ganz knapp zu. Am Ende konnte sich Walter Czanba mit 74 Runden den Sieg sichern, gefolgt von Walter Reiterer mit 2 Sekunden Rückstand, der seinerseits Andreas Tezer um weiter 2 Sekunden auf Platz 3 verwies. Auch im Kampf um Platz 4 ging es eng zu - am Ende sollten Gerhard Winkler 73 Runden und ein Vorsprung von 3 Sekunden auf Martin Czanba genügen. Auf Platz 6 mit 72 Runden Peter Exel vor Günter Bornkessel mit 69 und Thomas Maryschka mit 56 Runden.

In der Meisterschaft führt nach wie vor Walter Reiterer mit 111 Punkten, der Vorsprung auf Walter Czanba ist aber mittlerweile auf magere 3 Punkte geschrumpft. Es läuft also alles auf ein spannendes Saisonfinale hinaus. Noch theoretische Chancen auf den Gesamtsieg hat Andreas Tezer, der derzeit mit 88 Punkten auf Rang 3 liegt. Auf Platz 4 Peter Exel mit 78 Punkten vor Martin Czanba, der mit 57 Norbert Kuba (hält bei 56 Punkten) überholt hat.

Alle Details sind wie gewohnt im Bereich Meisterschaft zu finden.

Sieg für Slotunion im Finallauf der diesjährigen 4h ADAC GT Masters

15.10.2018

Schon vor dem lezten Lauf der 4h ADAC GT Masters standen SD Racer als Sieger fest. Um den zweiten Platz ritterten noch Pinky & The Brain sowie Elektro Guzzi. Aber es sollte alles anders kommen, ein unbeachtetes drittes Team war der große Sieger des Tages.

Die startenden Teams im Einzelnen:

A-Team Performance / Ferrari 458 GT2 (Günter Bornkessel / Gerhard Winkler / Helmut Huber)
Elektro Guzzi / McLaren MP4-12C (Peter Exel / Erich Öhler)
Pinky & The Brain / Mercedes SLS AMG GT3 (Walter Czanba / Martin Czanba)
SD Racer / Bentley Continental GT3 (Michael Lang / Andreas Tezer)
Slotunion / Ford GT3 (Walter Reiterer / Norbert Kuba)

Schon im Training zeigte sich, dass die Slotunion ein kompetitives Paket am Start hatte, das unbedingt zu den Favoriten für das Finalrennen zu zählen war. Das Qualifying ergab folgende Startaufstellung:

1. Pinky & The Brain (Martin Czanba): 13,51
2. Slotunion (Walter Reiterer): 13,57
3. A-Team Performance (Gerhard Winkler): 13,67
4. SD Racer (Andreas Tezer): 13,73
5. Elektro Guzzi (Erich Öhler): 13,95

Das Qualifying spiegelte schon ganz gut das Rennen wider. Pinky & The Brain und Slotunion dominierten das Rennen von Beginn an, wobei keines der beiden Teams einen entscheidenden Vorsprung herausarbeiten konnte. Erst als Slotunion nach knapp einer Stunde aufgrund eines elektrischen Defekts einen Boxenstop einlegen musste, konnte sich Pinky & The Brain etwas absetzen. Die Freude währte aber nur kurz, eine halbe Stunde später traten bei Pinky & The Brain die ersten Getriebeprobleme auf. Kurz darauf war ein Boxenstop fällig um das immer massiver werdende Problem zu beheben. Auch Elektro Guzzi mussten einen Boxenstop einlegen - die Entscheidung das Rennen als einziges Team mit den weichen Reifen zu bestreiten stellte sich als falsch heraus und musste korrigiert werden. Zur Halbzeit des Rennens lag damit Slotunion mit 514 Runden voran. Dahinter SD Racer mit 508 Runden. Pinky & The Brain fielen mit 505 Runden auf den dritten Platz zurück. A-Team Performance folgte mit 499 Runden vor Elektro Guzzi mit 488 Runden.

Die zweite Hälfte des Rennens glich weitestgehend der ersten Hälfte. Wieder gaben Slotunion und Pinky & The Brain den Ton an. Und wieder hatte die Slotunion ein Schleiferproblem, just zu einem Zeitpunkt, zu dem sie schon wie die sicheren Sieger aussahen. Durch den damit verbundenen Boxenstop konnten Pinky & The Brain wieder 6 Runden aufholen, von denen im nächsten Stint aber gleich wieder 3 abgegeben wurden. Vor dem letzten und alles entscheidenden Stint lag die Slotunion 6 Runden vorne. Normalerweise eine unlösbare Aufgabe, aber Pinky & The Brain Schlußfahrer Walter Czanba fuhr seinen Stint wie in Trance und war auf dem besten Wege das Unmögliche möglich zu machen. Ein fremdverschuldeter Ausfall beendete aber den Traum von der Weltherrschaft und somit ging der Sieg verdient an die Slotunion, die nach Ablauf der 4 Stunden bei 1024 Runden einen Vorsprung von nicht mal 10 Sekunden ins Ziel retten konnten.

Platz drei ging mit 1011 Runden an SD Racer, die diesmal mit der Entscheidung nichts zu tun hatten. Im Kampf um den 4. Platz konnte A-Team Performance die Schlußoffensive von Elektro Guzzi erfolgreich abwehren und sich mit 999 zu 998 Runden durchsetzen.

Der Gesamtsieg ging damit an SD Racer (54 Punkte), gefolgt von Pinky & The Brain mit 47 Punkten. Slotunion konnte Elektro Guzzi noch überholen und sich mit 42 Punkten den dritten Platz sichern. Auf Platz 4 Elektro Guzzi mit 40 Punkten vor A-Team Performance mit 36 und TSR mit 10 Punkten.
Insgesamt eine sehr spannende und ausgeglichene Meisterschaft mit 4 verschiedenen Siegerteams in 5 Rennen.

Die Details gibt's im Bereich Meisterschaft.

Erfolgsserie von Walter Czanba in Trofeo Mauro Forghieri geht weiter

14.10.2018

Bereits zum 7. Mal in 10 Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 konnte sich Walter Czanba den Sieg sichern. Mit 129 Runden konnte er dem zweitplatzierten Walter Reiterer 3 Runden abnehmen. Auf Rang 3 Michael Lang mit 125 Runden, gefolgt von Martin Czanba mit 124 Runden. Gerhard Winkler erreichte mit 119 Runden Platz 5 vor Günter Bornkessel mit 117 Runden auf Rang 6.

In der Meisterschaft hält Walter Czanba nun bei 129 Punkten, Walter Reiterer liegt mit 100 Punkten auf Rang 2. Michael Lang liegt mit 73 Punkten nun wieder auf Platz 3, mit einem knappen Vorsprung von 2 bzw. 3 Punkten auf seine unmittelbaren Verfolger Günter Bornkessel und Martin Czanba. Auf Rang 6 Andreas Tezer mit 54 Punkten.

Alle Details wie immer im Bereich Meisterschaft.

Sechster Sieg für Walter Czanba in Trofeo Mauro Forghieri 2018

03.10.2018

Im 9.Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 konnte Walter Czanba mit 128 Runden das Rennen erneut für sich entscheiden und hält nun bei 6 Siegen in dieser Serie. Auf den Plätzen 2 bis 4 - genau so wie im letzten Rennen - Walter Reiterer (125 Runden), Martin Czanba (123 Runden) und Andreas Tezer (122 Runden). Platz 5 ging an Norbert Kuba mit 121 Runden, 5 Sekunden vor Günter Bornkessel. Gerhard Winkler erreichte 119 Runden und damit Rang 7 vor Thomas Maryschka mit 103 Runden.

In der Meisterschaft baut Walter Czanba damit seine Führung auf uneinholbare 126 Punkte aus, gefolgt von Walter Reiterer mit 88 und Günter Bornkessel mit 65 Punkten, der damit Michael Lang mit 63 Punkten auf den 4. Platz verweist. Nur noch einen Punkt dahinter liegt Martin Czanba auf Rang 5, gefolgt von Andreas Tezer mit 54 Punkten.

Alle Details wie gehabt im Bereich Meisterschaft.

Gerhard Winkler zum ersten Mal auf der obersten Stufe des Siegetreppchens

27.09.2018

Im 6.Rennen zur diesjährigen LeMans & Sportscar Classic Serie gab es ein überraschendes Ergebnis. Die Favoriten Walter Reiterer und Andreas Tezer - die beide in der heurigen Saison bereits je 2 Siege auf ihrem Konto verbuchen konnten - wurden von Gerhard Winkler auf die Plätze verwiesen. Mit seinem Matra Simca konnte er mit 81 Runden die beiden McLaren M8D von Walter Reiterer und Andreas Tezer um 1,6 bzw. 2,7 Sekunden abhängen und damit seinen ersten Sieg erringen.

Rang 4 ging mit 79 Runden an Martin Czanba mit seinem Ford GT-40 vor Norbert Kuba auf Porsche 907 mit 77 Runden und Kurt Gotthardt auf einem weiteren GT-40 mit 76 Runden. Etwas abgeschlagen mit 70 Runden auf Platz 7 Günter Bornkessel mit seinem Porsche 914 und Thomas Maryschka auf einem weiteren McLaren M8D mit 66 Runden.

In der Meisterschaft liegt Andreas Tezer mit 68 Punkten weiterhin in Führung, dicht gefolgt von Walter Reiterer mit 66 Punkten. Gerhard Winkler stößt mit seinem Sieg auf Rang 3 vor und hält nun bei 52 Punkten, gefolgt von Martin Czanba mit 40 Punkten. Michael Lang fällt mit insgesamt 39 Punkten auf Rang 5 zurück, Kurt Gotthardt überholt Walter Czanba und liegt nun mit 35 Punkten in den Top 6.

Alle Details sind wie immer im Bereich Meisterschaft zu finden.

Sieg für Pinky & The Brain im 4. Rennen der 4h ADAC GT Masters 2018

06.09.2018

Fünf Teams wollten es am letzten Samstag wissen und gingen beim 4. Rennen der 4h ADAC GT Masters 2018 an den Start. Bei den Teamzusammensetzungen gab es keine großen Überraschungen, einzig bei A-Team Performance fehlte Teamchef Günter Bornkessel, hier mussten die Nachwuchshoffnungen Gerhard Winkler und Helmut Huber die Kohlen aus dem Feuer holen. Slotunion war diesmal auch wieder dabei und zauberten als neues Einsatzfahrzeug den Ferrari 488 GT3 aus dem Hut. Elektro Guzzi setzten diesmal auf einen Leihwagen, da sie mit der Performance ihres eigenen MP4-12C im letzten Rennen offenbar nicht zufrieden waren.

Nachfolgend die Zusammensetzung der Teams in alphabetischer Reihenfolge.

A-Team Performance / Ferrari 458 GT2 (Gerhard Winkler / Helmut Huber)
Elektro Guzzi / McLaren MP4-12C (Peter Exel / Erich Öhler)
Pinky & The Brain / Mercedes SLS AMG GT3 (Walter Czanba / Martin Czanba)
SD Racer / Lamborghini Huracan GT3 (Michael Lang / Andreas Tezer)
Slotunion / Ferrari 488 GT3 (Walter Reiterer / Kurt Gotthardt)

Während des Trainings wurde noch bei einigen Teams eifrig geschraubt, da die Streckenverhältnisse doch zum Teil anders waren als beim Rennen 2 Wochen davor. Auch die geänderte Fahrtrichtung trug das Ihre zu den Abstimmunsproblemen, mit denen vor allem Pinky & The Brain sowie A-Team Performance zu kämpfen hatten, bei. Das Qualifying fand diesmal wieder auf der gelben Spur statt und es bot sich ein bekanntes und beinahe erwartetes Bild:


1. SD Racer (Andreas Tezer): 13,07
2. Elektro Guzzi (Erich Öhler): 13,13
3. A-Team Performance(Gerhard Winkler): 13,35
4. Pinky & The Brain (Martin Czanba): 13,40
4. Slotunion (Walter Reiterer): 13,45

Vom Start weg gingen SD Racer mit Michael Lang als Startfahrer in Führung, dicht gefolgt von Pinky & The Brain mit Walter Czanba am Regler. Auf Platz 3 Erich Öhler von Elektro Guzzi, dahinter A-Team Performance mit Gerhard Winkler und Slotunion mit Kurt Gotthardt. Schon im 2.Lauf übernahmen allerdings Pinky & The Brain, deren Fahrzeug von Runde zu Runde besser lief, überraschend die Führung vor Elektro Guzzi, während SD Racer auf Platz 3 zurückfielen. Zur Halbzeit lagen dann Pinky & The Brain mit 531 Runden in Front - SD Racer und Elektro Guzzi lieferten sich einen Kampf bis aufs Messer und beendeten die erste Hälfte mit je 524 Runden auf den Plätzen zwei und drei. Slotunion konnte mit 513 Runden A-Team Performance, die ihrerseits mit 503 Runden in die Pause gingen, etwas abhängen.

Nach der Pause ging es in der selben Tonart weiter, Pinky & The Brain diktierten das Rennen und konnten bis zum Ende den Vorsprung halten, insbesondere durch ein fulminantes Finish von Martin Czanba, der im letzten letzten Lauf noch einmal alles aus sich und dem Boliden herausquetschte. Am Ende standen 1060 Runden auf der Uhr, das bedeutete nicht nur den Sieg sondern gleichzeitig neuen Rundenrekord, der bisher von den Bud Boys mit 1059 Runden gehalten wurde. SD Racer setzte in der zweiten Hälfte auf eine Schadensbegrenzungstaktik und konnte mit 1054 Runden einen sourveränen zweiten Platz ins Ziel bringen. Elektro Guzzi ging in der Schlußphase des Rennens etwas die Luft aus, weshalb diesmal ein dritter Platz mit 1044 Runden das Maximum des Machbaren war.

Im Gegensatz zu den ersten drei, die allesamt in der zweiten Hälfte des Rennens etwas nachließen, konnte Slotunion die Pace auch nach der Halbzeit halten und erzielte insgesamt 1026 Runden und somit den 4. Rang. Als einziges Team konnte A-Team Performance in der zweiten Rennhälfte sogar zulegen. Leider reichte es nicht für eine Positionsverbesserung und so beendeten sie das Rennen mit 1010 Runden auf Platz 5. Bemerkenswert ist, dass alle Teams die 1000-Runden Grenze in diesem Rennen überschritten.

In der Gesamtwertung liegt SD Racer mit 54 Punkten in Front, Pinky & The Brain konnten einen Platz gut machen und liegen nun mit 41 Punkten auf Platz zwei vor A-Team Performance mit 35 Punkten. Auf Rang 4 Elektro Guzzi mit 33. Punkten, gefolgt von Slotunion mit 27 und TSR mit 10 Punkten.

Der Finallauf der heurigen Langstreckenmeisterschaft findet am 6. Oktober statt, gefahren wird - von einigen als "falsche Richtung" bezeichnet - gegen den Uhrzeigersinn (SlotDevils Grand Prix Reverse). Vor dem letzten Rennen stehen SD Racer mit 54 Punkten bereits als Gesamtsieger fest, sowohl Pinky & The Brain als auch A-Team Performance können bei einem Sieg im letzten Rennen maximal 50 Punkte erreichen, Elektro Guzzi im besten Fall 48. Der Kampf um den zweiten Gesamtrang verspricht also noch spannend zu werden, wobei hier aufgrund der bisherigen Ergebnisse Pinky & The Brain und Elektro Guzzi leicht im Vorteil sind.

Sämtliche Details könnt Ihr wie gewohnt im Bereich Meisterschaft finden.

Glanzloser Sieg für Walter Czanba im 8.Lauf der Trofeo Mauro Forghieri, Michael Lang vom Defektteufel geschlagen

03.09.2018

Sieben Fahrer waren beim 8. Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 am Start. Von Beginn anführte Michael Lang das Feld an und sah wie der sichere Sieger aus. Im letzten Durchgang schlug allerdings das Pech mit einem technischen Defekt am Fahrzeug zu und warf ihn auf den 6. Platz zurück. Walter Czanba, der bis dahin an zweiter Stelle lag, profitierte - obwohl selbst ebenfalls in geringerem Ausmaß von dem Defekt betroffen - am meisten und konnte sich mit 125 Runden und einem Vorsprung von 7 Sekunden auf Walter Reiterer einen unerwarteten und auch einigermaßen unverdienten Sieg sichern. Auf Platz drei mit 123 Runden Martin Czanba, der damit sein bestes Saisonergebnis einfuhr. Andreas Tezer erzielte 122 Runden und belegte damit Platz 4 vor Günter Bornkessel mit 121 Runden. Auf dem bitteren 6. Platz Michael Lang mit 119 Runden gefolgt von Gerhard Winkler mit 118 Runden.

In der Meisterschaft kann damit Walter Czanba seine Führung wieder ausbauen und liegt mit 111 Punkten in Führung, gefolgt von Walter Reiterer mit 76 Punkten. Michael Lang konnte diesmal nur 6 Punkte auf seinem Konto verbuchen und hält damit bei 63 Zählern und somit Rang 3. Günter Bornkessel belegt mit 59 Punkten Platz 4 vor Martin Czanba mit 52 und Andreas Tezer mit 46 Punkten, die damit Norbert Kuba aus den Top Six verdrängten.

Alle Details sind wie gewohnt im Bereich Meisterschaft zu finden.

Dritter Sieg in Folge für Walter Reiterer in der Alfa 155 DTM Serie

30.08.2018

Auch im 9.Rennen zur Alfa 155 DTM Serie ging es wieder einmal heiß her. Bis zum Ende des Rennens hatten 5 Fahrer realistische Chancen auf den Sieg. Am Ende hieß der Sieger mit 75 Runden erneut Walter Reiterer. In einem spannenden Kampf musste sich Walter Czanba mit einem Rückstand von 73 Hunderstel mit dem zweiten Platz abfinden. Noch einmal 72 Hunderstel dahinter beendete Michael Lang das Rennen als Dritter. Andreas Tezer verlor im letzten Lauf etwas den Anschluß und landete schlußendlich mit 10,5 Sekunden Rückstand auf den Sieger auf Platz 4. Erich Öhler konnte im letzten Lauf nicht mehr zulegen und wurde mit 74 Runden Fünfter. Norbert Kuba konnte über weite Strecken des Rennens das Tempo des Siegertrios mitgehen, zeigte aber im letzten Lauf Nerven und musste sich so mit 74 Runden mit dem 6. Platz begnügen. Auf Rang 7 Gerhard Winkler mit 73 Runden vor Günter Bornkessel mit 72 und Kurt Gotthardt mit 70 Runden. Helmut Huber beendete das Rennen mit 68 Runden auf Platz 10 vor Thomas Maryschka mit 60 Runden.

In der Meisterschaft kann Walter Reiterer mit dem aktuellen Sieg seinen Vorsprung auf Walter Czanba auf insgesamt 6 Punkte ausbauen. Die beiden halten nun bei 99 bzw. 93 Punkten. Andreas Tezer liegt mit 84 Punkten auf Rang 3, gefolgt von Peter Exel mit 72 Punkten. Auf Rang 5 Norbert Kuba mit 56 vor Martin Czanba mit 50 Punkten.

Alle Informationen wie immer im Bereich Meisterschaft.

3. Rennen 4h ADAC GT Masters - SD Racer gewinnt vor Pinky & The Brain

21.08.2018

Mit einer Minimalbesetzung von 4 Teams fand am letzten Wochenende das 4. Rennen der 4h ADAC GT Masters 2018 statt. Nicht dabei waren diesmal TSR und Slotunion, die unverständlicherweise einen schönen Urlaub einem Samstag im aufgeheizten Clubraum vorzogen ;-).

Die Teams präsentierten sich in folgender Zusammensetzung:

A-Team Performance / Ferrari 458 GT2 (Günter Bornkessel / Gerhard Winkler / Helmut Huber)
Elektro Guzzi / McLaren MP4-12 (Peter Exel / Erich Öhler)
Pinky & The Brain / Mercedes SLS AMG GT3 (Walter Czanba / Martin Czanba)
SD Racer / Lamborghini Huracan GT3 (Michael Lang / Andreas Tezer)

Wie schon oben zu sehen, setzten A-Team Performance und Elektro Guzzi auf bewährtes Material, wohingegen Pinky & The Brain sowie SD Racer neue Boliden an den Start brachten.

Im Qualifying sah alles noch nach einer knappen Entscheidung aus:

1. Pinky & The Brain (Martin Czanba): 13,51 (Runde 4)
2. SD Racer (Andreas Tezer): 13,51 (Runde 5)
3. A-Team Performance (Günter Bornkessel): 13,57 (Runde 3)
4. Elektro Guzzi (Erich Öhler): 13,89 (Runde 3)

Schon im ersten Lauf stellte allerdings sich heraus, dass SD Racer an diesem Tag das beste Gesamtpaket aufzubieten hatte. Der neue Lamborghini Huracan war eine Klasse für sich und auch beide Fahrer boten eine nahezu fehlerlose Leistung. Das einzige Team, das annähernd mithalten konnte, war Pinky & The Brain. Hier machte sich der Wechsel des Fahrzeuges gegenüber dem letzten Rennen sichtlich positiv bemerkbar. Zu Hälfte des Rennens lag SD Racer mit 525 Runden 5 Runden vor Pinky & The Brain in Führung.

Die anderen beiden Teams hatten zum Teil schon im Training gröbere Probleme, die Fahrzeugabstimmung an die wechselhaften Streckenverhältnisse anzupassen. Auch nach Rennstart kämpften beide mit einem wenig gutmütigen Fahrverhalten ihrer Boliden. A-Team Performance konnte mit 485 Runden zur Halbzeit den dritten Platz für sich beanspruchen, knapp gefolgt von Elektro Guzzi mit 481 Runden.

Auch in der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild eines zweigeteilten Rennens - vorne der Kampf zwischen SD Racer und Pinky & The Brain (wobei man ehrlicherweise anmerken muss, dass SD Racer nie wirklich ernsthaft in Gefahr geriet) und dahinter der Kampf um Platz drei, bei dem es lange danach aussah, als könnte Elektro Guzzi nach einer kurzen Reparatur die Wende noch schaffen. Da sich die Fahrer von A-Team Performance aber mit Fortdauer des Rennens auch immer besser mit ihrem Fahrzeug verstanden, schrumpfte der Vorsprung nur langsam. Am Ende musste sich Elektro Guzzi mit 983 Runden geschlagen geben, A-Team Performance beendete das Rennen mit 986 Runden auf Rang drei. An der Spitze änderte sich nichts mehr und SD Racer fuhr einem ungefährdeten Sieg mit 1051 Runden entgegen. Pinky & The Brain riskierte in der Endphase auch nichts mehr und brachte mit 1042 Runden den zweiten Platz sicher ins Ziel.

Zum Drüberstreuen konnte Michael Lang von SD Racer mit einer Rundenzeit von 12,90 Sekunden auch den bisherigen Rundenrekord aus 2017 - aufgestellt von Bud Boys Fahrer Walter Czanba - um 1 Hunderstel verbessern.

In der Meisterschaft konnte damit SD Racer mit 42 Punkten den Vorsprung auf A-Team Performance mit 28 Punkten ausbauen. Auf Rang 3 nun Pinky & The Brain mit 26 Punkten vor Elektro Guzzi mit 23 Punkten. Slotunion und TSR halten weiterhin bei 19 bzw. 10 Punkten.

Als Fahrtrichtung für das nächste Rennen wurde "im Uhrzeigersinn" ausgelost.

Michael Lang im 7.Rennen der Trofeo Mauro Forghieri erfolgreich.

20.08.2018

Im 7.Rennen der Trofeo Mauro Forghieri 2018 konnte sich Michael Lang mit 129 Runden klar durchsetzen und sich den Sieg sichern. Auf Rang zwei mit 127 Runden Walter Czanba vor Walter Reiterer mit 12 Runden. Rang 4 ging mit 122 Runden an Norbert Kuba, Rang 5 an Martin Czanba mit 120 Runden. Auf Platz 6 beendete Gerhard Winkler das Rennen mit 119 vor Thomas Maryschka mit 99 Runden.

In der Meisterschaft liegt weiterhin Walter Czanba mit 96 Punkten in Führung, gefolgt von Walter Reiterer mit 64 und Michael Lang mit 57 Punkten. Günter Bornkessel liegt mit 52 Punkten auf Rang 4, vor Norbert Kuba mit 43 und Martin Czanba mit 42 Punkten.

Zweiter Sieg für Andreas Tezer im 5. Rennen LM Classic 2018

17.08.2018

Wie schon im letzten Rennen hatte Andreas Tezer auch im 5. Rennen der LM Classic 2018 die besten Karten und holte mit 81 Runden den zweiten Sieg in Serie. 8 Sekunden dahinter Walter Reiterer, der - so wie der Sieger - das Rennen auf McLaren M8D bestritt. Gerhard Winkler erzielte mit seinem Matra Simca MS670B 80 Runden und damit Rang drei vor Norbert Kuba auf Porsche 907 mit 75 und Kurt Gotthardt auf seinem Ford GT40-MkII mit 73 Runden. Eine Runde dahinter Helmut Huber mit dem zweiten GT40-MkII auf Platz 6 vor Thomas Maryschka (Lola T70) mit 51 Runden auf Rang 7.

In der Meisterschaft kann Andreas Tezer mit diesem Sieg die Führung ausbauen und liegt nun mit 58 Punkten voran, gefolgt von Walter Reiterer mit 54 und Michael Lang mit 39 Punkten. Gerhard Winkler mit 37, Martin Czanba mit 32 und Walter Czanba mit 30 Punkten komplettieren die Top 6.

Alle Details im Bereich Meisterschaft.

Alfa 155 DTM - Walter Reiterer gewinnt 8.Rennen und übernimmt Führung in der Meisterschaft.

14.08.2018

Im 8. Rennen der Alfa 155 DTM Serie holte sich Walter Reiterer mit 75 Runden seinen zweiten Sieg ab, knapp 1 Sekunde vor Michael Lang. Auf Rang drei Martin Czanba mit 74 Runden, mit einem Vorsprung von 8 Sekunden auf Andreas Tezer. Eine weitere Sekunde dahinter Peter Exel, der seinerseits 3,5 Sekunden Vorsprung auf Norbert Kuba herausfahren konnte. Helmut Huber mit 68 Runden und Thomas Maryschka mit 59 Runden beendeten das Rennen auf den Plätzen 7 und 8.

In der Gesamtwertung übernimmt Walter Reiterer mit 84 Punkten nun die Führung, gefolgt von Walter Czanba mit 81 und Andreas Tezer mit 76 Punkten. Auf Rang 4 nach wie vor Peter Exel mit 72 Punkten. Position 5 und 6 mit je 50 Punkten für Norbert Kuba und Martin Czanba.

Alle Details im Bereich Meisterschaft.

Walter Reiterer entscheidet 7.Rennen der Alfa 155 DTM Serie für sich

12.07.2018

Im 7.Rennen der Alfa 155 DTM Serie zeigte Walter Reiterer seinen Mitstreitern, wo der Hammer hängt. Vom Beginn weg ließ er keine Zweifel aufommen, wer das Rennen gewinnen würde und dominierte alle 4 Durchgänge. Am Ende bedeutete das mit 75 Runden Rang eins. Andreas Tezer stieß mit einem extrem starken letzten Durchgang noch auf Platz 2 vor, wobei der Rückstand auf den Sieger 9 Sekunden betrug. Die nachfolgenden 4 Fahrer erzielten jeweils 74 Runden. Die Gruppe wird angeführt von Norbert Kuba, der ebenfalls eine sehr starke und vor allem gleichmäßige Leistung zeigte. Im letzten Durchgang verlor der bis dahin gut unterwegs gewesene Peter Exel etwas an Boden und musste sich mit einem Rückstand von 9 Zehntel mit Rang 4 zufrieden geben. Etwas enttäuschend die Performance von Walter Czanba, der zwar mit der schnellsten Zeit im Rennen aufzeigte, aber durch viel zu viele Eigenfehler mit weiteren 1,5 Sekunden Rückstand das Rennen nur auf Rang 5 beendete. Knappe 3 Sekunden dahinter noch Martin Czanba, der den Schwächeanfall der Verwandtschaft nicht ausnutzen konnte. Mit 72 Runden landete Gerhard Winkler auf Platz 7, gefolgt von Kurt Gotthardt mit 70 und Thomas Maryschka mit 58 Runden.

In der Meisterschaft liegt Walter Czanba mit 81 Punkten nach wie vor in Führung, allerdings hat Walter Reiterer mit dem aktuellen Sieg den Vorsprung auf 12 Punkte verkürzt und Andreas Tezer, der nun bei 68 Punkten hält, überholt. Auf Rang 4 Peter Exel mit 65 Punkten vor Norbert Kuba mit 44 und Martin Czanba mit 40 Punkten.

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Sieg Nummer 3 für Walter Czanba im 6. Alfa 155 DTM Rennen

05.07.2018

Im 6.Rennen der Alfa 155 DTM Serie 2018 ging es wieder ordentlich zur Sache. Bis zum letzten Durchgang hatten noch 5 Fahrer realistische Chancen auf den Sieg. Am Ende hatte Walter Czanba die Nase vorn und konnte mit 74 Runden das Rennen für sich entscheiden. Sechs Sekunden dahinter Andreas Tezer auf Platz 2 gefolgt von Walter Reiterer mit weiteren 4 Sekunden Rückstand. Peter Exel musste sich diesmal mit 73 Runden und damit dem vierten Platz begnügen, 6 Sekunden von Martin Czanba, der Gerhard Winkler weitere 7 Sekunden abnahm. Rang 7 ging mit 72 Runden an Günter Bornkessel, vor Norbert Kuba (ebenfalls 72 Runden), Kurt Gotthardt (69) und Helmut Huber (66 Runden).

In der Meisterschaft kann sich Walter Czanba damit leicht absetzen und liegt nun mit 74 Punkten vor Peter Exel mit 57 und Andreas Tezer mit 56 Punkten. Walter Reiterer mit 54 sowie Norbert Kuba und Martin Czanba mit je 34 Punkten folgen auf den Plätzen.

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